Warum wird bei Schwindel ein CT gemacht?

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Bei Schwindel wird ein Kopf-CT gemacht, wenn eine gefährliche Ursache im Gehirn vermutet wird, insbesondere eine Hirnblutung.

Nicht jeder Schwindel erfordert ein CT. Entscheidend sind Beginn, Begleitsymptome und die neurologische Untersuchung. Bei Verdacht auf einen Schlaganfall hilft die Bildgebung, eine Blutung von einer Durchblutungsstörung zu unterscheiden.

Warum häufig zuerst ein CT gemacht wird

Ein CT ist schnell durchführbar und kann eine akute Hirnblutung erkennen. Das ist wichtig, weil sich die Behandlung eines Schlaganfalls durch ein verstopftes Gefäß grundsätzlich von der Behandlung einer Blutung unterscheidet. Bei Bedarf werden mit einer zusätzlichen CT-Angiografie auch die Blutgefäße untersucht.

Die Untersuchung dient also häufig dazu, zunächst eine gefährliche Ursache abzuklären, nicht unbedingt dazu, den Schwindel abschließend zu erklären. Bei typischem gutartigem Lagerungsschwindel stehen beispielsweise Lagerungsproben und die Untersuchung der Augenbewegungen im Vordergrund.

Was ein unauffälliges CT bedeutet

Ein normales CT schließt einen Schlaganfall nicht sicher aus. Kleine oder frühe Hirninfarkte können darin unentdeckt bleiben. Je nach Beschwerden und Untersuchungsbefund kann deshalb ein MRT nötig sein, das insbesondere Hirnstamm und Kleinhirn besser beurteilen lässt.

Wenn Schwindel plötzlich zusammen mit Lähmungen, Sprachstörungen, Doppelbildern, ausgeprägter Gangunsicherheit oder ungewöhnlich starken Kopfschmerzen auftritt, ist das ein Notfall: 112 anrufen, auch wenn ein früheres CT unauffällig war.

Quellen:

Kategorie: Gesundheit

Erstellt mit GPT-6.1 Sol (OpenAI) auf Basis einer aktuellen Websuche.

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