Was ist ein blutdrucksenkender Lebensstil?

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Ein blutdrucksenkender Lebensstil bedeutet: regelmäßig bewegen, salzärmer essen, Übergewicht abbauen, Alkohol möglichst meiden und nicht rauchen.

Gemeint sind dauerhaft umsetzbare Gewohnheiten, keine kurzfristige Diät. Sie können erhöhten Blutdruck senken, ersetzen aber nicht immer eine Behandlung mit Medikamenten.

Was im Alltag dazugehört

  • Regelmäßig bewegen: Zügiges Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen sind geeignete Beispiele. Ein sinnvolles Ziel sind mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche, beispielsweise fünfmal 30 Minuten. Beginne langsam, wenn du bisher wenig aktiv warst.
  • Salzärmer essen: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt bei Bluthochdruck weniger als 5 Gramm Salz täglich. Gemeint ist die gesamte Menge im Essen, nicht nur das nachträgliche Salzen. Selbst kochen statt häufig Fertiggerichte essen erleichtert die Kontrolle.
  • Bei Übergewicht abnehmen: Schon eine begrenzte Gewichtsabnahme kann den Blutdruck senken. Entscheidend ist eine Ernährungsumstellung, die langfristig durchzuhalten ist, keine extreme Diät.
  • Alkohol möglichst weglassen und nicht rauchen: Beides gehört zu den empfohlenen Maßnahmen. Ein Rauchstopp schützt insbesondere Herz und Blutgefäße.
  • Stress reduzieren: Auch Stressreduktion gehört laut DGE zur Basisbehandlung, neben Ernährung und Bewegung.

Wichtiger Unterschied: Bewegung und Ruheblutdruck

Beim Sport steigt der Blutdruck zunächst an, weil der Körper mehr Blut benötigt. Regelmäßiges Training kann ihn langfristig trotzdem senken, unter anderem, weil die Gefäße elastischer werden. Du musst dafür nicht völlig außer Atem kommen: Bei moderater Belastung ist eine Unterhaltung noch möglich.

Bei stark erhöhtem Blutdruck oder unzureichender Wirkung der Lebensstiländerungen können zusätzlich Medikamente erforderlich sein. Eine Anpassung der Medikamente sollte ärztlich begleitet werden.

Quellen:

Kategorie: Gesundheit

Erstellt mit GPT-6.1 Sol (OpenAI) auf Basis einer aktuellen Websuche.

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