Wie lässt sich kalten Händen und Füßen vorbeugen?

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Kalten Händen und Füßen kannst du mit warmer Kleidung, regelmäßiger Bewegung, trockenen Füßen und dem Verzicht auf Nikotin vorbeugen.

Was im Alltag hilft

  • Den ganzen Körper warm halten: Mehrere Kleidungsschichten sind sinnvoll. Nur Handschuhe und dicke Socken reichen oft nicht, wenn der Rumpf auskühlt.
  • Kälteschutz frühzeitig anziehen: Handschuhe schon vor dem Hinausgehen tragen. Bei empfindlichen Händen können Taschenwärmer helfen. Plötzliche Wechsel ins Kalte möglichst vermeiden.
  • Regelmäßig bewegen: Beim längeren Sitzen zwischendurch aufstehen und gehen. Im Sitzen kannst du abwechselnd Fersen und Fußspitzen anheben, statt die Füße unbewegt stehen zu lassen.
  • Füße trocken halten: Auf passende, nicht einengende Schuhe achten und feuchte Socken wechseln.
  • Nicht rauchen und Stress reduzieren: Nikotin und Stress können Gefäße verengen beziehungsweise Kälteattacken begünstigen. Entspannung ist besonders sinnvoll, wenn die Beschwerden in angespannten Situationen auftreten.

Wichtiger Unterschied: Werden Finger bei Kälte weiß oder blau und später rot, kann ein Raynaud-Syndrom dahinterstecken. Dann ist Kälteschutz sinnvoller als bewusstes „Abhärten“, etwa mit eiskaltem Wasser. Selbst ein kaltes Getränk in der Hand kann eine Attacke auslösen.

Wann eine Abklärung wichtig ist

Lass häufige oder anhaltende Beschwerden hausärztlich abklären, besonders bei Schmerzen, Taubheit oder Farbveränderungen. Neben einer ausgeprägten Kältereaktion kommen beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion oder Blutarmut als Ursache infrage.

Wird eine Hand plötzlich auffällig kalt und blass und schmerzt stark, ist das ein Notfall: 112 anrufen.

Quellen:

Kategorie: Gesundheit

Erstellt mit GPT-6.1 Sol (OpenAI) auf Basis einer aktuellen Websuche.

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