Eine verschleißbedingt dehydrierte Bandscheibe lässt sich bislang nicht zuverlässig regenerieren, Beschwerden und Belastbarkeit können sich aber verbessern. „Dehydriert&ldq...
Welche Therapie hilft bei ADS?
Antwort vomBei ADS helfen Aufklärung, Verhaltenstherapie und bei Bedarf Medikamente, abgestimmt auf Alter, Beschwerden und Einschränkungen im Alltag.
ADS bezeichnet meist ADHS ohne ausgeprägte Hyperaktivität. Auch ohne sichtbare Unruhe können Aufmerksamkeitsprobleme behandlungsbedürftig sein. Entscheidend ist, wie stark sie Schule, Beruf oder Beziehungen beeinträchtigen.
Bausteine der Behandlung
- Aufklärung und Beratung: Betroffene lernen, die Beschwerden zu verstehen und damit umzugehen. Bei Kindern werden möglichst Eltern und Lehrkräfte einbezogen.
- Verhaltenstherapie: Sie vermittelt Strategien für den Umgang mit den Symptomen und ihren Folgen im Alltag. Bei Erwachsenen kann sie auch bei begleitenden emotionalen Problemen, Ängsten oder Depressionen helfen.
- Medikamente: Methylphenidat oder Lisdexamfetamin können Aufmerksamkeit und Konzentration verbessern; je nach Situation kommt beispielsweise Atomoxetin infrage. Die Auswahl erfolgt ärztlich. Mögliche Nebenwirkungen sind Appetitverlust, Schlafprobleme sowie Veränderungen von Puls und Blutdruck.
Wichtiger Unterschied: Medikamente können die Kernsymptome lindern. Eine Verhaltenstherapie hilft dagegen, mit deren Folgen besser umzugehen. Deshalb können sich beide ergänzen, aber nicht jeder benötigt beides.
Der passende Einstieg
Falls noch keine gesicherte Diagnose vorliegt, sollte zunächst eine fachliche Abklärung erfolgen: Konzentrationsprobleme allein beweisen kein ADS. Bei Kindern können beispielsweise Schlafstörungen, Seh- oder Hörprobleme ähnliche Schwierigkeiten verursachen.
Für Erwachsene ist eine psychiatrische Praxis oder spezialisierte ADHS-Ambulanz geeignet, für Kinder eine kinder- und jugendpsychiatrische oder entsprechend spezialisierte kinderärztliche Praxis. Bei Kindern mit leichten Beschwerden kann zunächst eine Elternschulung ausreichen; Medikamente sind nicht automatisch der erste Schritt.
Quellen:
Erstellt mit GPT-6.1 Sol (OpenAI) auf Basis einer aktuellen Websuche.
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